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News

   
 

05/2011   REM-Aufnahmen durch die Universität Rostock

Zum Vergleichen der Bohrungsqualität und der Reinigungswirkung durch das Plasmapolieren können die nachfolgenden Abbildungen herangezogen werden. Es ist in Abbildung rechts zu erkennen, dass durch den abtragenden Prozess die Debris erfolgreich entfernt werden kann.

 
  Edelstahloberfläche vor dem Plasmapolieren Edelstahloberfläche vor dem PlasmapolierenEdelstahloberfläche nach dem Plasmapolieren  
  In die Edelstahloberfläche wird via Laserbearbeitung ein Lochraster mit dem Abstand 150μm eingearbeitet. Nach dem Vorgang des Plasmapolierens ist zu erkennen, dass Verunreinigungen und Ablagerungen entfernt wurden und die Oberfläche zwischen den Bohrungen zusätzlich sichtbar geglättet wurde. Der allgemeine Glanzgrad der Metalloberfläche hat sich sichtbar erhöht.  
  REM-Aufnahmen
Vergleichen der Bohrungsqualität und der Reinigungswirkung durch das Plasmapolieren
 
  Laserbohrung vor dem Plasmapolierprozess Laserbohrung nach dem Plasmapolieren  
  Oberflächenuntersuchungen
Fluidtechnik und Mikrofluidtechnik
 
     
 

03/2011   Kontaktwinkelmessungen durch die Universität Rostock

Oberflächenuntersuchungen durch Kontaktwinkelmessungen ergaben eine deutlich geringere Benetzung plasmapolierter Edelstahloberflächen. Das hat zum Vorteil, dass die Oberflächen abweisender gegen Flüssigkeitstropfen wirken. Es ist davon auszugehen, dass durch eine Verlängerung der Bearbeitungszeit keine Benetzung mehr stattfindet und somit die Oberfläche Flüssigkeitsabweisend wird.

 
  Kontaktwinkelmessung einer polierten Oberfläche
Kontaktwinkelmessung einer unpolierten Oberfläche
 
 

Kontaktwinkelmessung einer polierten
Oberfläche (Tropfenbreite ca. 3mm)

Kontaktwinkelmessung einer unpolierten
Oberfläche (Tropfenbreite ca. 6mm)

 
  Berechnung Edelstahl  
 

07/2011   Forschungs- und Entwicklungsprojekt

Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt KMU, gefördert durch Mittel der Europäischen Union, des Landes Brandenburg und Haushaltsmittel des Bundes konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Das Projekt beschäftigte sich mit der Prozessoptimierung beim Plasmapolieren sowie mit der Entwicklung und Erprobung von speziellen Vorrichtungen zur Bearbeitung von Teilen aus der Medizintechnik.
Das Ergebnis des Projektes war die Fertigstellung einer multifunktionalen und schwenkbaren Werkstückhalterung als Prototyp. Diese ermöglicht das Bearbeiten von Baugruppen um Ihre 180 Grad Schwenkachse ohne Werkstückwechsel. Außerdem wurde eine Aufarbeitungsmethode für verbrauchte Elektrolylösungen entwickelt und erfolgreich erprobt. Dadurch können zukünftig verbrauchte Elektrolytlösungen wieder verwendet werden und anfallende Entsorgungskosten um ca. 80 % gesenkt werden.

 
  Europäische Union Fonds für regionale Entwicklung